Einen Proxy-Server für selbst-gehostete Runner verwenden

Du kannst selbst gehostete Runner so konfigurieren, dass sie einen Proxy-Server verwenden, um mit GitHub AE zu kommunizieren.

Warning: Self-hosted runners are currently disabled for GitHub AE. This is because GitHub AE offers guarantees for security boundaries which are incompatible with how self-hosted runners work. However, if you do need to use self-hosted runners with GitHub AE and understand the security implications, you can contact GitHub support for a security exception that will enable self-hosted runners.

If you don't need self-hosted runners, then you can use AE hosted runners to run your workflows. For more information, see "About AE hosted runners."

Einen Proxyserver mithilfe von Umgebungsvariablen konfigurieren

Wenn Dein selbst-gehosteten Runner über einen Proxy-Server kommunizieren soll, verwendet die Anwendung für selbst-gehostete Runner die Proxy-Konfigurationen in den folgenden Umgebungsvariablen:

  • https_proxy: Proxy-URL für HTTPS-Datenverkehr. Du kannst bei Bedarf auch Anmeldeinformationen zur einfachen Authentifizierung angeben. Ein Beispiel:
    • http://proxy.local
    • http://192.168.1.1:8080
    • http://username:password@proxy.local
  • http_proxy: Proxy-URL für den HTTP-Verkehr. Du kannst bei Bedarf auch Anmeldeinformationen zur einfachen Authentifizierung angeben. Ein Beispiel:
    • http://proxy.local
    • http://192.168.1.1:8080
    • http://username:password@proxy.local
  • no_proxy: Durch Kommas getrennte Liste von Hosts, die keinen Proxy verwenden sollten. In no_proxy sind nur Host-Namen erlaubt; Du kannst keine IP-Adressen verwenden. Ein Beispiel:
    • example.com
    • example.com,myserver.local:443,example.org

Die Proxy-Umgebungsvariablen werden beim Starten der Anwendung für selbst-gehostete Runner gelesen. Daher musst Du die Umgebungsvariablen festlegen, bevor Du die Anwendung für selbst-gehostete Runner konfigurierst oder startest. Wenn sich Deine Proxy-Konfiguration ändert, musst Du die Anwendung für selbst-gehostete Runner neu starten.

Auf Windows-Rechnern wird bei den Namen der Proxy-Umgebungsvariablen nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Auf Linux- und macOS-Rechnern wird empfohlen, alle Umgebungsvariablen in Kleinbuchstaben zu schreiben. Wenn Du auf Linux oder macOS eine Umgebungsvariable sowohl in Klein- als auch Großbuchstaben hast, z.B . https_proxy und HTTPS_PROXY, verwendet die Anwendung für selbst-gehostete Runner die Umgebungsvariable in Kleinbuchstaben.

Eine .env-Datei zur Proxykonfiguration verwenden

Wenn es nicht praktikabel ist, Umgebungsvariablen zu setzen, kannst Du die Proxykonfigurations-Variablen in eine Datei mit dem Namen .env schreiben, die im Verzeichnis der Anwendung für selbst-gehostete Runner liegt. Dies kann z. B. erforderlich sein, wenn Du die Runner-Anwendung als Dienst unter einem Systemkonto konfigurieren möchtest. Wenn die Runner-Anwendung startet, liest sie die Variablen für die Proxy-Konfiguration aus .env.

Eine beispielhafte Proxy-Konfiguration mittels .env ist unten dargestellt:

https_proxy=http://proxy.local:8080
no_proxy=example.com,myserver.local:443

Festlegen der Proxy-Konfiguration für Docker-Container

Wenn Du Docker-Container-Aktionen oder Service-Container in Deinen Workflows verwendest, musst Du möglicherweise zusätzlich zur Einstellung der oben genannten Umgebungsvariablen auch Docker so konfigurieren, dass er Deinen Proxy-Server verwendet.

Informationen zur erforderlichen Docker-Konfiguration findest Du unter „Docker-Konfiguration für die Verwendung eines Proxyservers“ in der Docker-Dokumentation.

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